
Warum wir uns für eine „Gewebetechnik“ bei unseren Kohlenstofffaserverbund-Heizelementen entschieden haben
Seien wir ehrlich: Starre Heizelemente sind lästig. Sie sind steif, vertragen keine Biegungen – und sobald sie mechanischem Stress ausgesetzt werden, brechen sie einfach. Oder schlimmer noch: Es entstehen gefährliche Hitzepunkte, die Ihr Projekt zerstören können.
Deshalb haben wir aufgehört, an Heizelementen als an „Drähten“ zu denken, und begannen stattdessen, sie als Stoff zu betrachten. Durch das Verweben der Kohlenstofffasern entstand etwas, das sich gerne biegt. Es wehrt sich nicht gegen die Bewegung – es bewegt sich mit ihr. Dadurch wird die elektrische Last gleichmäßig über die gesamte Oberfläche verteilt. So entsteht eine gleichmäßige Wärmeabgabe, anstatt nur ein paar heiße Stellen.
Die Technik hinter der Wärmeerzeugung
Wir verwenden hier die Joule-Wärmeerzeugung. Das Besondere ist jedoch die Gewebetechnik. Da die Fasern einen längeren, gewebten Weg durchqueren müssen, können wir genau die benötigte Leistung erzielen – ohne dass irgendein Teil des Fadens beschädigt wird. Die Wärmeabgabe ist somit konstant – ohne unerwünschte Spitzen.
Um Sicherheit zu gewährleisten, umhüllen wir den Kohlenstofffaserrumpf mit einem hitzefesten Polymer oder Silikonüberzug. Dadurch bleibt die Oxidation ausgeschlossen und die Fasern werden vor Abnutzung geschützt. Eine kleine Hinweis: Wenn Sie die Heizelemente mit voller Leistung betreiben, wird die Außenschicht stark belastet. Ich empfehle, alle 2.000 Stunden die Isolierung zu überprüfen, um Sicherheit zu gewährleisten.
Einige Dinge, auf die man achten muss
Das Anschließen dieser Heizelemente ist eigentlich einfach – doch man darf nicht einfach beliebig viel Spannung verwenden. Je enger das Gewebe ist, desto höher ist der Widerstand. Wenn man versucht, ein hochdichtes Gewebe mit niedriger Spannung zu betreiben, wird es einfach nicht warm genug.
Außerdem ist Kohlenstofffaser etwas empfindlicher als herkömmliche Nichromdrähte. Sie erreichen ihre Temperatur sehr schnell – was gut ist – doch sie können große Spannungsspitzen nicht gut verkraften. Eine solche Spannungsspitze kann die Fasern zerstören.
Mein Rat: Verwenden Sie einen PID-Regler. Er sorgt dafür, dass die Temperatur nicht zu hoch wird – und damit hält das Heizelement viel länger.
Wo diese Heizelemente eingesetzt werden können
In letzter Zeit werden diese Heizeelemente überall eingesetzt – in tragbaren Geräten, medizinischen Wärmepads sowie in industriellen Anwendungen. Da es sich dabei im Grunde um einen beheizbaren Stoff handelt, passt er sich fast jedem Objekt an. Man kann ihn um gekrümmte Rohre wickeln oder direkt in Kleidung nähen. Er eignet sich also dort, wo starre Stäbe nicht funktionieren würden.
- Stricken
- Stil
- Kohlenstoff
- Fasern
- Heizung
- Herz
- 350 Mm 220 v 1500 W – Halogen Infrarot Heizlampe Für Tierhaartrockner Sowie Für Die Kunststoffformung
- 350 Mm 220 v 2000 W – Halogen Infrarot Heizlampe Für Tierhaartrockner
- 300 1000 Mm 1000 W 1500 W 2000 W – Infrarot Quarzlampe Zur Beheizung Von Maschinen Für Die Behandlung Von Tieren